Beratung ist ihr Beruf – Elisabeth Schaede

 

Für viele, die sich bei der DAA informieren wollen, ist sie die erste Ansprechpartnerin. Als Expertin für die kaufmännischen Umschulungen beantwortet sie alle Fragen von Interessenten und Interessentinnen.

Was im Arbeitsalltag nicht fehlen darf um die gute Laune nicht zu verlieren und mit wem sie gern mal den Kochlöffel schwingen möchte verrät sie aber nur hier:

 

 

 

In der Kürze liegt die Würze: Wie beschreiben Sie sich in 3 Worten?

flippig, herzlich und temperamentvoll

 

Wer ist Ihr bester Ratgeber?

Meine Oma. Sie ist immer ehrlich zu mir und bringt mit fast 83 Jahren so viele wertvolle und erkenntnisreiche Erfahrungen mit sich.

 

Wie sind Sie in die Bildungsbranche gekommen?

Direkt nach meinem Studium hat mich die Stellenanzeige eines Bildungsträgers mit den Tätigkeitsschwerpunkten:

ständiger Kontakt mit Menschen im Arbeitsalltag (seien es Kollegen oder Kunden)

der Wunsch nach Organisationskompetenz und

die Chance auf hohe Eigenverantwortung

angesprochen. Seit nun fast 6 Jahren bin ich der Bildungsbranche treu, da mich genau diese Aspekte tagtäglich umgeben.

 

Auf welche 3 Dinge können sie während eines Arbeitstages nicht verzichten und warum?

Schokolade – ich bin der Meinung, diese fördert wirklich die Konzentrationsleistung

 Radio (hin und wieder mache ich das an) – zur Stressbewältigung und um ein bisschen auf dem Bürostuhl zu wippen

und ganz wichtig: ein zufriedenes Lächeln meiner Kunden – es ist das schönste, wenn ich mich nach einer Beratung vom Kunden verabschiede und ich damit übermittelt bekomme, dass ihm seine Fragen beantwortet und oftmals auch seine Ängste genommen werden konnten.

 

Welche 5 „Zutaten“ dürfen bei einer guten Beratung nicht fehlen?

Freundlichkeit – der Kunde soll sich gut aufgehoben fühlen

Offenheit – der Kunde soll spüren, dass es keine doofen Fragen gibt und wir in jeder Hinsicht Antworten finden

Kundenorientierung – der Kunde soll merken, dass wir Interesse an dessen Geschichte und Bedürfnissen haben

Zufrieden sein mit und überzeugt sein vom Produkt – dem Kunden soll bewusst werden, dass wir hinter unserem Angebot und dessen Umsetzungen stehen

Spaß – der Kunde soll spüren, dass ich mich gerne mit ihm unterhalte und es mir Freude bringt, mich ihm zu widmen

 

Welche 3 „Toppings“ machen die kaufmännische Umschulung bei DAA Hamburg aus?

Eine individuelle Betreuung – auf die unterschiedlichen Kundenbelange, -wünsche und Verbesserungsvorschläge wird stets eingegangen

Ein kameradschaftlicher Umgang untereinander – durch die strukturierten und berufsbildbezogenen Kleingruppen entstand bisher immer eine tolle, familiäre Atmosphäre

ein blockweiser, dualer Umschulungsaufbau – Umschüler und Praktikumsbetriebe hießen es stets willkommen, sich am Stück vier bis sechs Monate im Wechsel auf Theorie oder Praxis bzw. eben einen Praktikanten im Betrieb konzentrieren zu können

 

Welche 5 Berufsbilder sind besonders beliebt?

Kaufleute im Gesundheitswesen

Kaufleute im Groß- und Außenhandel

Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung

Kaufleute für Büromanagement

Immobilienkaufleute

 

Welche 3 Berufsbilder haben – Ihrer Meinung nach – die größten Karriereperspektiven und warum?

Karriereperspektiven? Bedeutet das, dass man viele Aufstiegschancen sieht und reich werden kann? Oder vielleicht auch einfach nur die Sicherheit, einen Job zu finden und diesen auch behalten zu können?

Ich denke, man kann in jeder Branche eine kuriose Businessidee haben und steinreich werden. Gute Arbeitsmarktchancen an sich lassen sich überwiegend unseren angebotenen Bereichen „Gesundheitswesen“ (da die Menschen immer älter werden und gerade im Alter einer guten medizinischen Pflege und Betreuung bedürfen) sowie „Groß- und Außenhandel“ und „Spedition und Logistikdienstleistung“ nachsagen. Hier spielt vor allem die lokale Verbindung zum Hafen in Hamburg eine Rolle. Allgemein aber auch bspw. der moderne Boom und der stetige Wachstum im Internetversandhandel, der es neben vielen anderen Handlungsfeldern erforderlich macht, Experten in diesen Bereichen zur Verfügung zu stellen.

 

Mit wem würden Sie am liebsten einmal den Kochlöffel schwingen und warum?

Mein Vater ist zwar Koch und ich könnte von ihm zum Thema „Kochkünstestrategien“ sicherlich noch Einiges lernen, aber ich glaube in dem Bereich ist er zu streng, anspruchsvoll und exakt – weshalb ich bevorzugen würde, Johnny Depp beim Kochlöffelschwingen näher kennenzulernen.

 

Was machen Sie nach Feierabend?

Entweder der Tag war so anstrengend, dass ich mich einfach nur auf mein Sofa und Netflix freue oder ich bin noch voller Tatendrang und lenke mich beim Shoppen oder einem Feierabenddrink mit Freunden vom Arbeitsalltag ab.

 

Wer oder was hat Sie zuletzt besonders beeindruckt?

Die Tatsache, dass meine drei besten Freundinnen die Frage Nummer 1 innerhalb einer Sekunde, völlig unabhängig von Ort und Zeit – aber vollster Überzeugung – mit „verrückt“ beantwortet haben.